Roagna: Dolcetto d'Alba 2024

Roagna: Dolcetto d'Alba 2024

Roagna: Dolcetto d'Alba 2024

Geschmacksprofil

Leicht
Üppig
Sanft
Tanninhaltig
Süß
Trocken
Weich
Säurehaltig
  • 5 auf Lager
  • Nachbestellt, bald verfügbar
Lieferzeit: 1-3 Tage
Alkohol
12.5 % vol
Rebsorten
  • Dolcetto
Region
Piemont

Die Mazeration dieses Dolcetto auf den Traubenschalen erfolgt bei Roagna genau gleich wie die des Nebbiolo, also etwas länger als zwei Monate. Anschließend folgt der einjährige Ausbau im großen Holzfass.

Leuchtendes, zartes Violett. Knackig frische, schwebende dunkle Frucht von Schwarzkirschen, Cassis, Brombeeren, dunklen Himbeeren, intensiven Veilchen, schwebendem Potpourri, geriebener Muskatnuss und braunem Pfeffer. Zugleich frisch, puristisch als auch mit außergewöhnlicher Komplexität für einen Dolcetto.

Dieser schwebend leichte Stoff hat nur 12,5% Vol. und duftet dennoch kraftvoll und ultra attraktiv. Auf den eleganten Mundeintritt folgt elektrisierende Frische! Wieder puristische, knackige dunkle Cassis und Brombeere mit schwebender Blütenaromatik im Nachhall. Fein geschliffene, sanfte Tannine spielen mit dieser knackigen, frischen Frucht, die von Luca Roagna eher einen Tag früher als später gelesen wurde – so geradlinig präzise ist sie. Aromatische blaue Blüten und dunkle Schokolade bleiben im total schicken Nachhall auf der Zunge.

Im Mund wirken die fein polierten Tannine und der Wein vibriert lang nach.

Abgefüllt durch
Roagna
Roagna, Località Paglieri, 9, 12050 Barbaresco CN, ITALIEN
Allergene
  • Enthält Sulfite
Winzer

Roagna

Roagna liegt direkt in Barbaresco. Luca führt das Familienweingut mit seinem Vater.

Lediglich 12 Hektar bewirtschaftet man mit größter Sorgfalt und arbeitet im traditionellen Stil. Luca baut seine Weine reduktiv aus, das heißt so gut wie unter Ausschluss von Sauerstoff. Das macht er zwar traditionell in großen Holzfässern, die aber fünfmal so dick sind wie ein klassisches Barrique, und somit kaum Sauerstoffaustausch durch die Holzporen zulassen. Zudem reift er seine Weine auf der Feinhefe, und die ist sozusagen ein Jugend-Serum. Ähnlich dem Ausbau klassischer Champagner, reifen die Weine auf der Hefe nämlich nur sehr, sehr langsam. Dadurch brauchen die Weine deutlich mehr Zeit, bis sie aufblühen. Mit größtem Aufwand stemmt der kleine Betrieb die meisterliche Leistung, die Weine möglichst spät zu vermarkten.

Damit erscheinen Barolo und Barbaresco meist im Schnitt einen Jahrgang später als bei vielen anderen Erzeugern. Die Reben sind bis zu 80 Jahre alt.

Der Fokus liegt neben etwas Barolo eindeutig auf Barbaresco. Sehr spannend ist auch der Langhe Bianco Solea, eine Cuvée aus Chardonnay und weißgekeltertem Nebbiolo. Ein Wein, der wie die Roten von seiner Struktur lebt.

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